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Förderverein

Da die Preise immer und überall steigen, die Etats öffentlicher Einrichtungen jedoch gekürzt wurden, entstand eine Finanzlage, die die Kindergartenarbeit erheblich erschwert. Durch den Beitritt zum Förderverein und einer jährlichen Spende in Höhe von 9,20 € (natürlich auch gerne mehr), hat jedes Mitglied die Möglichkeit, unsere Arbeit im Kindergarten zu unterstützen.

Das Beitragseinkommen des Fördervereines kommt jedem Kind zugute: Spielzeug, Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke, Theatervorstellungen, Bastelmaterialien und außergewöhnliche Anschaffungen werden hiervon finanziert. Unser Förderverein freut sich über jedes neue Mitglied und ist unter der Telefonnummer des Kindergartens während der angegebenen Öffnungszeiten erreichbar.

 

Liebe Eltern,

sicherlich sind Sie bezüglich der aktuellen Situation umfassend informiert.

Falls Sie jedoch dringende Fragen oder einen Betreuungsbedarf haben (betrifft ausschließlich Elternteile, die in den bekannten Schlüsselpositionen arbeiten), dürfen Sie gerne unter der aufgeführten Telefonnummer Kontakt zu uns aufnehmen:

05732-6474

Bleiben Sie gesund!
Ihr Tigerententeam

Regeln für die Notbetreuung

22. März 2020 - Elternbrief Nr. 3 - Neuregelung zur Betreuung von Kindern von Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig sind (Schlüsselpersonen)


13. März 2020

Ab Montag, den 16.03.20 - Betretungsverbot in Einrichtungen der Kindestagesbetreuung

Die Landesregierung hat heute wegen des sich ausbreitenden Coronavirus beschlossen, dass ab Montag Kinder im Alter bis zur Einschulung sowie Schülerinnen und Schüler keine Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle, Heilpädagogische Kindertageseinrichtung oder „Kinderbetreuung in besonderen Fällen“ (Brückenprojekte) betreten dürfen.

Eltern sind verpflichtet, ihre Aufgabe zur Pflege und Erziehung ihrer Kinder wahrzunehmen. Sie haben dafür Sorge zu tragen, dass ihre Kinder die Kindertagesbetreuungsangebote nicht nutzen. Die Kinder sollten aber nicht von Personen betreut werden, die nach RKI als besonders gefährdet gelten, insbesondere gehören hierzu Vorerkrankte und Lebensältere. Zum Betretungsverbot wird es für Kinder, deren Eltern nachweisen, dass sie in kritischen Infrastrukturen arbeiten, Ausnahmen geben, z.B.:

- für Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal und weiteres Personal, das notwendig ist, um intensivpflichtige Menschen zu behandeln,
- für Eltern, die in Bereichen der öffentlichen Ordnung oder anderer wichtiger Infrastruktur arbeiten.

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen